Impfstoff gegen Gebärmutterhals-Krebs offenbar hochgefährlich

15.11.2007 von Administrator Leave a reply »

Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass die pharma-orientierte Medizin und Medien die Einführung des Impfstoffs „Gardasil” gegen Gebärmutterhals-Krebs euphorisch bejubel­ten. Kein Wunder: Zum ersten Mal wird es möglich, das Geschäft mit der Krebs-Angst präventiv und flächendeckend zu machen. Angestrebtes Ziel: Alle Mädchen möglichst früh (EU-Zulassung ab 9 Jahren) zum imp­fen. Durch die Übernahme der Impfkosten durch die Krankenkassen konnten sich die Gardasil-Patentinhaber mit dem Taschen­rechner die Milliardengewinne schon im Voraus ausrechnen (Geburtenrate von Mäd­chen x Produktpreis).

Nun zeigt sich, dass nicht nur der Nutzen des Präparats höchst zweifelhaft ist, son­dern dass Gardasil auch tödliche Risiken birgt. Denn einmal bezweifelt der Erfinder des während ders Laboruntersuchungen an Gesunden verwendeten PCR-Gentests, der Nobelpreisträger Kary Banks Mullis, dass sich das Verfahren überhaupt zum Nachweis einer Infektion eignet.

Zum anderen und schlimmer noch: Es wer­den zunehmend schwere Nebenwirkungen – unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) – im Zusammenhang mit dem Impf­stoff gemeldet. Die amerikanische Arzneibe­hörde FDA erhielt seit der US-Zulassung von Gardasil im Juni 2006 1.637 Berichte über mögliche Nebenwirkungen. Der Verbrau­cherschutzorganisation „Judicial Watch” zufolge lesen sie sich wie „ein Horrorkata­log”: Unter den 1.637 Meldungen, die bis zum 11. Mai 2007 mitgeteilt wurden, waren 371 schwere Ereignisse wie Nervenlähmun­gen, Guillain-Barre-Syndrome und Krampf­anfälle und sogar drei Todesfälle.

Doch obwohl dies sogar vom deutschen Ärzteblatt (Ausgabe 25. Mai 2007) ausführ­lich gemeldet wurde, zeigen deutsche Behörden keine Reaktion. Eine Petition zur Rücknahme der Zulassung des offensichtlich tödlichen Impfstoffs wurde in Rekordzeit abgelehnt.

Ganz offensichtlich haben Pharma-Behörden und Pharma-Multis in trauter Kumpanei gehörig Angst davor, dass die schon in die Bilanzen aufgenommenen Umsätze verloren gehen könnten. Und nehmen lieber den Tod unschuldiger Mädchen in Kauf als verantwor­tungsvoll zu reagieren und das Teufelszeugs, das keinen ausreichenden Wirksamkeitsnach­weis hat, aber Leben gefährdet und das Gesundheitssystem Milliarden kostet (Anstieg durch Impfkosten allein im 1. Halbjahr 2007: 2 Prozent), vom Markt zu nehmen.

(Quelle Rath International 2/2007)

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1 Kommentar

  1. hobowrbruy sagt:

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