Nachdem die britische Regierung Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit” in Schulen verteilen ließ, hat das Mitglied der New Party StewarteDimmock die Angelegenheit vor Gericht klären lassen. Dort wurde festgestellt, dass der Film in neun Punkten irreführende Informationen verbreitet, und dass der Leitfaden, den die Berater des Bildungsministers verfasst hatten, die politische Propaganda des Films noch verstärken.
Nachdem die britische Regierung Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit” in Schulen verteilen ließ, hat das Mitglied der New Party StewarteDimmock die Angelegenheit vor Gericht klären lassen. Dort wurde festgestellt, dass der Film in neun Punkten irreführende Informationen verbreitet, und dass der Leitfaden, den die Berater des Bildungsministers verfasst hatten, die politische Propaganda des Films noch verstärken.
Um den Film zeigen zu dürfen, muss die britische Regierung den Leitfaden für Lehrer überarbeiten, um Folgendes deutlich zu machen:
1. Der Film ist ein politisches Werk und nennt nur eine Seite der Argumente.
2. Wenn Lehrer den Film zeigen, ohne auf den o. g. Tatbestand hinzuweisen, verstoßen sie gegen Absatz 406 des Bildungsgesetzes 1996 und machen sich der politischen Indoktrinierung schuldig.
3. Neun falsche Informationen müssen den Kindern im Einzelnen erläutert werden:
* Es wird behauptet, dass der schmelzende Schnee auf dem Kilimandscharo ein Beweis für die globale Erwärmung sei. Der Experte der Regierung musste zugeben, dass dies nicht korrekt ist.
* Es wird angedeutet, dass Proben aus dem ewigen Eis beweisen, dass ansteigende CO-Werte in den letzten 650.000 Jahren zu höheren Temperaturen geführt hätten. Das Gericht befand, dass der Film hier irreführend sei. Das Ansteigen der CO2-Werte hinken dem Ansteigen der Temperaturen um 800 bis 2000 Jahre hinterher.
* Es werden aufwühlende Aufnahmen vom Hurrikan Katrina gezeigt, um anzudeuten, dass dieses Ereignis durch globale Erwärmung ausgelöst worden sei. Der Experte der Regierung gab zu, dass es „nicht möglich” sei, Einzelereignisse der globalen Erwärmung zuzuschreiben.
* Es wird das Austrocknen des Tschadsees gezeigt und behauptet, dass dies durch die globale Erwärmung verursacht werde. Der Regierungsexperte räumte ein, dass das nicht den Fakten entspreche.
* Es wird behauptet, dass einer Studie zufolge Polarbären wegen der verschwindenden Eisschicht ertrunken seien. Wie sich herausstellte, missverstand Mr. Core die Studie: In Wirklichkeit ertranken vier Polarbären bei einem besonders schweren Sturm.
* Es wird vorhergesagt, dass die globale Erwärmung den Golfstrom anhalten und damit Europa eine neue Eiszeit bescheren könne. Vor Gericht wurde bewiesen, dass dies aus wissenschaftlicher Sicht unmöglich ist.
* Die globale Erwärmung wird für das Artensterben verantwortlich gemacht, einschließlich des Ausbleichens der Korallenriffe. Die Regierung konnte keine Beweise zur Stützung dieser These vorbringen.
* Es wird behauptet, der Meersspiegel könne bis zu sieben Meter ansteigen und dadurch Millionen Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. In Wirklichkeit geht man davon aus, dass der Meeresspiegel in den nächsten hundert Jahren etwa 4o Zentimeter ansteigt und dass keine Völkerwanderungen zu befürchten sind.
* Es wird behauptet, dass die Bewohner bestimmter Inseln im Pazifik aufgrund des steigenden Meeresspiegels nach Neuseeland evakuiert werden mussten. Auch das konnte die Regierung nicht beweisen und das Gericht hielt fest, dass es sich vermutlich um eine falsche Behauptung handelt.
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