Aspartam-Krankheit

02.05.2008 von Administrator Leave a reply »

Aus welchem Grunde treten Multiple Sklerose und auch Lupus erythemadodes, die auch als Schmetterlingskrankheit bezeichnet wird, immer drastischer auf? Erschreckende Forschungsergebnisse geben Hinweise darauf, dass der steigende Konsum eines Süßstoffes dafür verantwortlich gemacht werden könnte – die Rede ist von Aspartam.

Übersäuerung vorprogrammiert

Der Mensch der Neuzeit verzehrt immer mehr gesüßte Nahrungsmittel, zu denen unter anderem Backwaren, Süßigkeiten und so genannte Light- Getränke gehören.
Wird Aspartam auf eine Temperatur von über 28,5 Grad erwärmt, kommt es zu einer gefährlichen Reaktion. Der in diesem Stoff enthaltene Alkohol wandelt sich dann zu Ameisensäure und Aspartam um, was in direkter Weise dafür verantwortlich gemacht werden muss, dass es zu einer Übersäuerung im Stoffwechsel kommt.

Falsche Diagnosen?

So können die Symptome der Multiplen Sklerose durch die Methanolvergiftung imitiert werden. Und in der Tat – bei zahlreichen Patienten, die dieses Krankheitsbild aufwiesen, wurde Multiple Sklerose festgestellt, obwohl es sich letztendlich um die Symptome einer Methanolvergiftung handelt und nicht um eine Multiple Sklerose.

Wer sich mit dem Krankheitsbild der Multiplen Sklerose auseinander gesetzt hat weiß, dass es sich dabei um eine chronische Erkrankung handelt, die sich kontinuierlich verschlechtert. Eine Methanolbelastung führt zu schnellen Vergiftungserscheinungen, die neben einem Erblinden auch letztendlich zum Tode führen kann.

Grundsätzlich enthält Aspartam Methanol, das auch Holzalkohol genannt wird und freigesetzt wird, wenn eine Verbindung mit dem Enzym Chymotroypsin zustande kommt. Gelangt ungebundenes Methanol in den menschlichen Organismus, wird die Absorbtion von Methanol noch beschleunigt.

Führt die dauerhafte Einnahme zu Schäden?

Problematisch wird es immer dann, wenn Aspartam im Organismus in seine Substanzen Phenylalanin, Asparginsäure und Methanol zerfällt. Derjenige, der auch kleinere Mengen an Methanol regelmäßig aufnimmt, muss damit rechnen, dass sich diese Substanzen im Körper akkumulieren und langfristig die Nerven schädigen. Besonders betroffen davon sind die Hirn- wie auch die Sehnerven.

Erschreckend sind Beobachtungen bei Menschen, die vorzugsweise Light-Getränke zu sich nehmen. Bei diesem Personenkreis häufen sich die Symptome von Lupus erythematodes . Die Betroffenen nehmen in der Regel drei bis vier Dosen dieses Light- Getränks täglich zu sich und müssen mit den Folgen einer Methanolvergiftung rechnen, die insbesondere zu den Auslösern von Lupus gehören.

Doch wer kommt schon darauf, dass die Inhaltsstoffe dieser modernen Getränke zu den Auslösern dieser Krankheit gehören? Daher greifen die meisten Zeitgenossen weiterhin bedenkenlos zu diesen Getränken, ohne zu wissen, mit welchen gravierenden Folgen sie rechnen müssen.

Ende der Einnahme – Ende der Symptome

Wird der Konsum von Aspartam gestoppt, verschwinden meist auch sofort die Begleiterscheinungen und Symptome wie Gesichtsrötungen und auffällige Hautveränderungen. Jedoch kann niemand die organschädigenden Auswirkungen sehen.

Bei den Fällen von falsch diagnostizierter Multiple Sklerose traten besonders drastisch die Veränderungen hervor. Nachdem die Zufuhr von Aspartam eingestellt wurde, konnten sich einige Patienten wieder über verbesserte Hör- und Sehfähigkeiten freuen.

Woran erkennt man die Belastung?

Doch fragt sich der Laie oft, woran man eine erhöhte Aspartam- Belastung erkennen kann. Die Symptome sind dabei vielfältig und reichen von Kopfschmerzen, Schwindel, Muskelschmerzen, Krämpfen, Ohrensausen Depressionen, Panikattacken, bis hin zu Gedächtnisschwund und Gefühllosigkeit in Beinen und Armen.

Leiden Menschen unter einer angeborenen Stoffwechselkrankheit, kann das in Aspartam enthaltene Phenylalanin gefährliche Auswirkungen haben. Besteht ein Mangel oder Schaden an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, das in der Lage ist, Phenylalanin http://de.wikipedia.org/wiki/Phenylalanin in Tyrosin umzuwandeln, besteht die Gefahr, dass sich Phenylalanin im Organismus anreichert und sogar in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt wird.

Verkümmertes Wachstum

Zu den erschreckenden Folgen dieser Reaktion gehören ein verzögertes und verkümmertes Wachstum wie auch Schwachsinn. Hierin liegt der Grund, dass Lebensmitttel, die Aspartam beinhalten, mit einem entsprechenden Hinweis versehen sind: “enthält Phenylalanin“.

Als man früher in den USA in rund 100 Produkten Aspartam fand, fanden Anhörungen vor dem Kongress statt, die jedoch ungehört blieben und dazu führte, dass mittlerweile weltweit in über 9.000 Produkten diese gefährliche Substanz zu finden ist. Da der Patenschutz abgelaufen ist, sind den Herstellern nun Tür und Tor geöffnet, so dass jeder Aspartam herstellen und an den Mann bringen darf.

Augenprobleme dank Aspartam?

Selbst warnende Beispiele von Menschen, die aufgrund der Tatsache erblinden, weil Aspartam in der Augennetzhaut zu Formaldehyd umgewandelt wird, halten diese Substanz nicht auf. Doch müsste in der heutigen Zeit eigentlich klar sein, dass die Giftigkeit der von Arsen und Zyanid entspricht.

Hinzu kommt, das Aspartam unter anderem auch den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen verändern kann. Das Ergebnis sind epilepsieähnliche Anfälle. Menschen, die unter der Parkinson- Krankheit neigen laufen Gefahr, dass der ohnehin reduzierte Dopamingehalt im Körper noch weiter gesenkt wird.

Statt Diätprodukt ein Mastmittel

Dabei wurde Aspartam eigentlich als Mittel bei der Mast eingesetzt und eigens dafür entwickelt. So wurde vermutet, dass es im Sättigungszentrum zu einer Blockade kommt und dieses außer Funktion gesetzt wird. Doch gilt Aspartam nicht etwa als Diätprodukt, sondern fördert gar die Fettablagerung im Körper.

Gewichtsreduzierung ohne Aspartam

Formaldehyd ist in der Lage, sich in den Fettzellen abzulagern. Untersuchungen belegen, dass Patienten, die auf ärztlichen Rat hin Aspartam mieden, rund neun Kilo an Fett verloren.
Diabetiker sollten auf der Hut sein, wenn es um Aspartam geht. Klagen diese Patienten über krankhafte Veränderungen des Augenhintergrundes, sollte man gezielt nach ihrem Aspartamkonsum fragen.

Verbindung zu Alzheimer?

Hinzu kommt, das Aspartam den Blutzuckerspiegel komplett durcheinander bringen kann. Selbst Gedächtnisstörungen sind auf den Genuss von Aspartam zurück zu führen; schließlich gehören Aspartam und Phenylalanin zu den Nervengiftstoffen, die die Blut- Hirn- Schranke duchlaufen können und dabei erheblichen Schäden an den Gehirnzellen anrichten können.
Selbst im Zusammenhang mit der Alzheimer- Krankheit wird die Aufnahme von Aspartam bereits genannt. Eine Alzheimer- Diagnose ist mittlerweile bei rund Dreißigjährigen keine Seltenheit mehr.

Hersteller finanzieren Selbsthilfegruppen

Monsanto- so lautet der Name des Herstellers, verfolgt dabei in erster Linie wirtschaftliche Interessen und finaziert unter anderem die Amerikanische Diabetesgesellschaft. Dabei recherchierte bereits im Jahre 1996 die New York Times und legte offen, dass selbst die Amhyerican Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittleindustrie einstreiche und im Gegenzug die hergestellten Produkte fördert.

Nahezu 80 dokumetierte Symptome, die im Zusammenhang mit einer Aspartam- Vergiftung stehen, liefern erschreckende Beispiele für die schädigende Wirkung. Das Spektrum reicht dabei vom Koma bis zum Tode. Die meisten Gefahren rühren von neurologsichen Symptomen her, da Aspartam eine schädigende Wirkung auf das Nervensystem nimmt.

Wärme unterstützt die Schädlichkeit

Im Irak Krieg konsumierten amerikanische Soldaten in glühender Hitze Light- Getränke, ohne zu wissen, dass Aspartam bei hohen Temperaturen noch weitaus gefährlicher ist.
Doch damit nicht genug – Aspartam soll auch verantwortlich für neurologische Geburtsschäden sein.

Tierstudien brachten hervor, dass Versuchstiere einen Gehirntumor entwickelten, wenn sie mit Aspartam versorgt wurden. Selbst in menschlichen Gehirntumoren wurden größere Mengen dieser Substanz nachgewiesen.

Wer diesen Gefahren entgehen will, sollte als Alternative zu Aspartam Inulin einsetzen, das einen süßlichen Geschmack hat und zudem kalorienarm ist.

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1 Kommentar

  1. bbksttzl sagt:

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