Die Debatte über die Möglichkeiten der Veränderung des Weltklimas durch Geo-Engineering – dem Auskleiden der Atmosphäre mit Schwebeteilchen – bewegt sich nun von träger Spekulation hin zu ernsten Überlegungen und war das Kernthema einer vor kurzem stattfindenden Besprechung eines Arbeitskreises der National Academy of Sciences.
Ein Spitzenprofessor der Rutgers University warnte bei dem Treffen jedoch davor, dass durch ein Herumpfuschen am empfindlichen Ökosystem des Planeten Hungersnöte und Dürren geschaffen werden können und somit das Leben von nicht weniger als einem Drittel der Weltbevölkerung gefährdet wird.

Chemtrails
“Ich denke wir sollten Klima-Engineering nur im Notfall als Antwort auf die Klimakrise in Betracht ziehen, aber ich frage mich, ob wir bereits eine Klimakrise erleben – ob wir bereits diese Schwelle überschritten haben“ so Schrag.
Artikel komplett lesen
Themenrelevante Artikel:








