Ich möchte vor einer massenhaften H1N1 Impfung mit neuartigen Immunverstärkern AS03 AF03 MF59 warnen und bitten meine Recherche fortzusetzten.
Ich bin kein Medizinischer Fachmann bin aber gestern darauf gestoßen, das durch neuartige Immunverstärker die Menge des notwendigen Antigens
in den Impfdosen deutlich herabgesetzt werden kann. Dazu fand ich lediglich Kurzzeitstudien, mit Tierversuchen an Frettchen die belegen sollen, das diese Immunverstärker tatsächlich eine Reduzierung des notwendigen Antigens ermöglicht, nicht jedoch, welche Gesundheitlichen Gefahren durch diese neuartigen Immunverstärker ausgehen. Kurz diese Immunverstärker sind mithilfe von Nanotechnologie herstgestellte Öl in Wasser Emulsionen, deren Lipidtropfstruktur extrem klein ist.
In einer Patentschrift ist die Größe eines Grippeviruses im Vergleich im Durchmesser mit 125 ?m angegeben. Dadurch können diese Lipidstrukturen
einerseits viel leichter Körpermembranen durchdringen, und somit auch unkontrolliert im Körper an unbeabsichtigte Stellen gelangen, Gehirn, Erbzellen…) andereseits bestehen diese neuartigen Emulsionen verglichen zu konventionellen Emulsionen gleicher Masse aus deutlich viel mehr Lipidtropfen.
Ich bezweifle, das diese neuartigen Lipidstrukturen bisher so in der Natur und in dem Körper des Menschen vorkommen.
Zu dem Risiko dieser neuartigen Immunverstärker habe ich öffentlich keine Studie gefunden. Bei der WHO sogar eine Übersicht über diese Immunverstärker verschiedener Hersteller wo selbst der Punkt der Wirkungsweise als „Keine öffentlich zugänglichen Daten“ kommentiert ist.
http://www.who.int/vaccine_research/documents/Brief_overview_of_use_of_oil-in-water_emulsions.pdf
Einer Fußnote nach ist dieses Dokument nicht älter als 2008, d.h. Wenn man bis 2008 öffentlich noch nicht dokummentiert, geschweige Diskutiert hat, wie diese neuartigen Immunverstärker wirken – wie wenig ist dann über die möglichen Risiken öffentlich bekannt?
Gelder für eine Risikoabschätzugen wären eigentlich kein Problem, für 1-2 Mrd durch unsere Krankenkassen und Steuerzahler sollen die Bürger geimpft werden – und das obwohl die Kranheitsverläufe die Existirende Form von H1N1 deutlich harmloser sind als jede andere jährliche Grippe.
Wie bei vielen Politischen Entscheidungen unsere Regierung und Ministerien ist es extrem Auffällig, wie wenig Recherche und Abwägungen getroffen werden, es richt durchgängig das Lobbisteninteressen durchgedrückt werden und häufig als Alternativlos dargestellt werden.
Interessant ist, das die bisherigen Studien zu den H1N1 Impfstoffen in den USA keine neuartigen Immunverstärker beinhalten. Das hierzulande Parallel Impfstoffe mit und ohne Immunverstärker getestet werden könnten VT´ler auf den Gedanken bringen, das im Herbst bei der Impfkampange es auch eine Zweiklassengesellschaft gäbe – eine, die das dem Unbekannten Risiko Immunverstärker ausgesetzt wird, und eben einer anderen.
Alleine das ich einen solchen Gedanken für möglich halte finde ich erschreckend, das wir in einer Gesellschaft leben wo es so viele Fälle gibt, wo manche gleicher als andere sind (Animal Farm).
Jeder sollte dies jetzt klar vor Augen haben, vom Urteil gegen die Kassierin, die angeblich einen Bon zu 1,30 Euro falsch abgerechnet hat bis zu den milden
Urteilen gegegen einen A., der zum 60. Geburtstag zudem noch eine Party im Kanzleramt geschenkt bekommt. Und auch ohne Dienstwagenaffäre, Gesundheitskarte würde ich unserer Gesundheitsministerin nicht trauen, das ihr primäres Anliegen das Wohl der Bürger ist.
Aber solche Gedanken taugen wohl nichts für einen Artikel, der es in die Mainstream Medien schafft. Daher zurück zu wissenschaftlichen Punkten, die
mir aufgefallen sind:
Wie bin ich zur Recherche gekommen?
Gestern verwies Julia hier im Forum auf einen Bericht von Merkur-online.de das ein Proband einer H1N1 Impfstoffstudie über deutliche Nebenwirkungen klagte:
> Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-Kaufmann Axel Sch. (40). Er
> behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist
> unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August
> habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig
> erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und
> ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken
> war plötzlich rot. Das war Blut!“
>
> http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html
Dabei bin ich zuerst über diese Sätze gestolpert:
> Wohl auch deshalb testen die USA offenbar nur Impfstoffe ohne
> sogenannte Immunverstärker. Diese führten zu stärkeren
> Nebenwirkungen, erklärt Studienleiter Frank von Sonnenburg.
Und habe mich gefragt was diese Immunverstärker sind. Bei Geschmacksverstärkern und Aromen halte ich es seit Jahren für möglich, das diese Allergien begünstigen. Was sind dann Immunverstärker? Gibt es Studien über deren Risiken und Nebenwirkungen?
Nach etwas Recherche bin ich jedoch über die Reaktion vom Studienleiter richtig wütend geworden (ok, diese reaktion ist auch unwissenschaftlich) aber lest selber und denkt über diesen Leiter nach:
—
Der Münchner LMU-Mediziner Frank von Sonnenburg, der die Studie bundesweit leitet, will den Schilderungen nicht glauben: „Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben.“ Er verschweigt nicht, dass wie bei anderen Grippe-Impfungen auch als Abwehrreaktion auf die Impfung grippeähnliche Symptome auftreten können. „Zusätzlich können an der Impfstelle leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen auftreten.“
—
Wieso können solche Nebenwirkungen nichts mit dieser Impfung zu tun haben?
In wenigen Monaten sollen 40-80 Millionen Bundesbürger mit diesen Impfstoffen geimpft werden und der Universistätsprofessor führt sich auf wie ein PR-Mensch oder gar Hausjurist des Herstellers.
Wäre es nicht seine Pflicht jeden noch so ungewöhnliche und unwahrscheinliche Nebenwirkung als möglich anzusehen und gegebenfalls wegen dieser möglichen Nebenwirkung die Studie auszuweiten? Oder ist die Studie eine Alibiveranstaltung und gekauft?
Also was wird hierzulande, aber nicht in den USA getestet? Immunverstärker. Da in den USA es ein anderes Rechtssystem gibt, wo Geschädigte ernorme Schadensersatzvorderungen zugesprochen werden, könnten diese Immunverstärker doch ein bisher unbekanntes Risiko haben, warum man sie nicht auch dort testet. Was sind Immunverstärker?
Adjuvanzien werden eingesetzt, um aufgereinigten Antigenen wie Toxinen oder Proteinantigenen diese Eigenschaften zu verleihen. Das „klassische“ Freund-
Adjuvans besteht aus einer Mischung von Öl, was zu einer verzögerten Freisetzung des Antigens führt und abgetöteten Mykobakterien, die durch eine lokale Ent
zündungsreaktionen die Aufnahme des Antigens durch APZ und die stimulatorischen Eigenschaften der APZ verbessern. Das am häufigsten verwendete Adjuvans bei menschlichen Impfstoffen ist Aluminiumhydroxidgel.
www.paediatrie-hautnah.de/archiv/2006/08/ph0608_10.pdf
—-
In der Immunologie werden Adjuvantien eingesetzt, um die Immunantwort auf eine gegebene Substanz unspezifisch zu steigern.
—-
http://de.wikipedia.org/wiki/Adjuvans_(Pharmakologie)
Unspezifisch steigern? Klingt danach, das diese Substanzen unspezifisch wirken, also nicht nur die Immunantwort auf das Antigen fördern, sondern auch noch auf andere Art und weise Chemische Reaktion im Körper steigern können.
Professor Jörg Hacker, Präsident des Robert-Koch-Instituts antwortet in der Superillu (hätte nicht gedacht das ich die mal zitiere):
> —
> Worin unterscheiden die Impf-Seren sich noch?
> Die Hersteller verwenden unterschiedliche Verstärker. GlaxoSmithKline
> benutzt AS03, eine Öl-in-Wasser-Emulsion mit Vitamin E. Sprecherin Daria
> Munsel: „Er ist an 39000 Probanden getestet worden und hat sich als
> verträglich gezeigt.“ Der Novartis-Verstärker heißt MF59,
> Hauptbestandteil ist ein Öl.
> —-
> http://www.superillu.de/ratgeber/Schweinegrippe_1349086.html
Für Unspezifische Reaktionssteigerungen klingt mir der Präsident des Robert-Kochs-Institut viel zu unkritisch – mit seinen Hinweis auf Vitamin E so wie
die Werbeverpakung irgendeines neuen Schampoos wo irgendwelche Gesundklingende Substanzen Verkaufsfördernd angepriesen, aber lediglich in Hömiopatischer Dosis enthalten sind. Sprich das klingt für mich nach SPIN.
AS03 und AF59 sind beides neuartige Immunverstärker, was unterscheidet dies aber von normalen Impfstoffen? Welches Risiko haben die? Welches Öl wird verwandt?
Zu Cadmiumgelb-Ölmalfarbe könnte ein Hersteller/Verkäufer auch sagen, diese Farbe basiert auf eine (Lein)Öl-in-Wasser Emulsion und enthält Vitamin E.
Mag der Spin bei superillu Lesern wirken, bei mir ist löst SPIN einen Recherchereflex aus.
Ich will es jetzt genau wissen!
Zum H1N1 Impfstoff von GlaxoSmithKline
—
Der Impfstoff wird das Antigen des vor kurzem isolierten Stamms der pandemischen Influenza (H1N1) 2009 sowie das patentierte Adjuvans-System AS03 von GSK enthalten. Ein Adjuvans-System kann dem Antigen bei der Verabreichung beigemischt werden. In klinischen Studien über den H5N1- Influenzastamm hat sich herausgestellt, dass eine adjuvantierte Formulierung gegenüber einer Formulierung ohne Adjuvans eine höhere Immunreaktion unter Verwendung einer geringeren Menge Antigen hervorruft. Mit dem Adjuvans-System kann daher die Produktion von Impfstoffdosen gesteigert werden.[1] Zudem konnte in
klinischen Studien mit dem H5N1-Influenzastamm nachgewiesen werden, dass der adjuvantierte Impfstoff selbst bei “Drifts” (leichten Änderungen) der Influenzastämme Schutz bieten kann
—-
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090812_OTS0089
Soso das Adjuvans-System AS03 ist patentiert, aber was ist dieses Adjuvans und wie wurde es vorher untersucht.
Ich fand eine GSK Präsentation:
www.ergo-dresden.de/_downloads/GSK_Fr_Dr_Neumeier.pdf
Mit schönen bunte Bildern (Cartoon zur Panik vor Vogelgrippe) BTW warum hat diese Umwelt-Firma diese Präsentation online?
Bei der auf der Seite 23 eine Studie mit Fretchen mit H5N1 mit und ohne Adjuvans-System zitiert wird und damit geworben wird, das H5N1 plus AS
“Effective at very low antigen doses” als sehr effektiv bereits bei einer sehr geringen antigendosis wäre ohne die Menge von AS anzugeben.
Die Tieranzahl ist auch etwas Komisch
dead 10 alive 1 mit Saline or AS alone
dead 2 alive 4 mit 0.6 H5N1-AS
dead 1 alive 4 mit 1.7 ?g H5N1 -AS
dead 0 alive 6 mit 5 ?g H5N1 – AS
dead 0 alive 6 mit 15 ?g H5N1 – AS
Also die 5 Versuchsgruppen hatte 11, 6, 5, 6, 6 Tiere, komisch.
Quelle hat Dr. Neumeier von GSK diese Studie genannt:
Barras et al. Cross-Protection against Lethal H5N1 Challenge in Ferrets with an Adjuvanted Pandemic Influenza Vaccine.
PLoS ONE. 2008 Jan 2;3(1):e1401
Die Orginalstudie ist hier online:
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0001401
Received: October 15, 2007; Accepted: December 7, 2007; Published: January 2, 2008 Funding: This work was supported by GlaxoSmithKline (GSK) Biologicals (Rixensart, Belgium).
Dort sieht es mit den Versuchsgruppen aber anderes aus, es gibt 6 Versuchsgruppen:
6 death 0 survival – Adjuvant alone
6 death 0 survival – Unadjuvanted H5N1
1 death 5 survival – Adjuvanted 1.7 ?g H5N1
0 death 6 survival – Adjuvanted 3.8 ?g H5N1
0 death 5 survival – Adjuvanted 7.5 ?g H5N1
0 death 6 survival – Adjuvanted 15 ?g H5N1
Im Artikel steht:
“Four groups of 6 ferrets were immunized intramuscularly with two doses of 15, 7.5, 3.8 or 1.7 µg HA of inactivated split A/H5N1/Vietnam/1194/04 NIBRG-14 (recombinant clade 1 H5N1 engineered by reverse genetics) vaccine adjuvanted with a proprietary oil-in-water emulsion based Adjuvant System [13]. ”
Was passierte mit dem 6ten Frettchen in der Gruppe “Adjuvanted 7.5 ?g H5N1″? Wurde die Studie geschönt?
Es gibt keine Mengenangaben über das Adjuvant noch ein Versuch über die Nebenwirkungen oder gar tödliche Dosis des neuen Adjuvants-
geschweige über einen längeren Zeitraum.
Noch eine Frage zur Studie:
—-
Ferrets were vaccinated on days 0 and 21 and challenged intratracheally on day 49 with a lethal dose of A/Indonesia/5/2005 virus, 105 TCID50 (50% tissue culture infective dose).
—-
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0001401
Wie Realtitätsnah ist es, das ein Körper am 49. Tag plötzlich eine Tötliche Dosis von Viren erhält? Eine Infektion findet doch mit wenigen Viren statt, die sich wärend der Inkubationszeit langsam vermehren.
—
Symptome treten nach einer Inkubationszeit von wenigen Stunden bis Tagen auf, jedoch können die Viren bereits zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome auf andere übertragen werden
—
http://de.wikipedia.org/wiki/Grippe
Wie wäre es mit einem Vergleichstest bei dem die Letale Virusdosis auf 5% verdünnt ist? Dies dürfte bei weiten mehr sein, als man mit einer Kontaminierten Hand an die Nase fassend dem Körper zufügt.
Das diese kleine Studie (bezahlt von GSK) mit wenigen Zahlen dann noch von der GSK Mitarbeiteren Frau Dr. Elisabeth Neumeier so falsch wiedergeben
wird.
Laut Welt:
—
Elisabeth Neumeier, Leiterin der Virologie beim Sächsischen Serumwerk Dresden, einem Produktionswerk der Firma GlaxoSmithKline
—
http://www.welt.de/print-welt/article201988/Nur_sieben_Prozent_koennten_geimpft_werden.html
Aus dem Weltartikel:
—
Es gibt mehrere Lösungsansätze für das Problem. Zum einen kann durch Zusatzstoffe das Immunsystem alarmiert werden, zum Beispiel durch Aluminium. Dann werden weniger Viren pro Impfstoff gebraucht – macht mehr Impfdosen pro Ei.
—
Was mehr Profit bedeutet.
Und statt Aluminium kann man das neuartige patentierte Adjuvans-System AS03 mit Vitamin E mit der H1N1 Panik in den Markt einführen.
Das erklärt wohl den ganzen Spin und Panikmache vor H1N1, das nicht nur Umsatz gemacht werden soll, sondern ein neuer unerprobter Immunverstärker massenhaft eingesetzt werden soll!
Also letztes Jahr wurde AS03+H5N1 noch an 30 Fretchen getestet, mittlerweile soll dies schon an 39000 Menschen erfolgreich kinisch getestet worden sein, blos ich finde keine Studienergebnisse dazu. Ihr vielleicht?
Durch
http://www.pandemicfluonline.com/wp-content/uploads/2009/07/Fast-trackedSwineFluVaccineUnderFire.pdf
bin ich auf die Zusammensetzung von den Immunverstärker AS03 gestoßen:
AS03-adjuvans bestående af
squalen (10,69 mg),
DL-?-tocopherol (11,86 mg)
og polysorbat 80 (4,86mg)
http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/prepandrix/emea-combined-h822da.pdf
(Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragt man am besten nicht Jörg Hacker) Was sind dies für Stoffe? Welche Erfahrung hat man mit denen?
Squalen (mit Betonung auf der letzten Silbe), Summenformel: C30H50, ist eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, das von allen höheren Organismen produziert wird. Der Stoff spielt auch im menschlichen Stoffwechsel eine Rolle.
http://de.wikipedia.org/wiki/Squalen
?-Tocopherylacetat (Vitamin-E-acetat) ist ein synthetisches Vitamin-E-Derivat. Im Körper wird es zu Vitamin E umgewandelt und zählt damit zu den Provitaminen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tocopherylacetat
Polysorbat 80 (C64H124O26) ist ein Polyoxyethylensorbitanmonooleat und wird als nichtionisches Tensid in Kosmetika, Arzneimitteln, Futtermitteln und besonders als Emulgator in Lebensmitteln verwendet. Polysorbat 80 ist eine viskose, wasserlösliche gelbe Flüssigkeit, die sich von Sorbitol und Ölsäure ableitet. Die hydrophilen Gruppen dieses Moleküls sind Polyether, Polymere von insgesamt 20 Ethylenoxiden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Polysorbat_80
Ich denke der Bedenklichste Stoff ist Polysorbat 80 – Wer möchte sich ein Tensid spritzen lassen? Wielange beleibt dieser Stoff beständig? Welche Chemische Reaktion lößt er im Organismus aus?
—-
Mechanism of action
• Exact mechanisms not yet fully elucidated.
• MF59: Two proposed mechanisms (1)
• Antigen delivery
• Indirect immune potentiation (via JunB and Ptx3) and
APC recruitment and activation.
• AS03: no publicly available data.
• AF03: no publicly available data.
• preclinical studies show reversible inflammatory
changes including increase in white blood cells
—-
http://www.who.int/vaccine_research/documents/Brief_overview_of_use_of_oil-in-water_emulsions.pdf
AF03 ist das der Immunverstärker von Sanofi Pasteur Squalene-containing emulsion (2.5% emulsion)
Der Immunverstärker MF59 von Novartis ist übrings auch interessant:
(squalene 9.75 mg, polysorbate 80 1.175 mg, sorbitan trioleate 1.175mg)
—-
Novartis, another big pharma, announced on 13 June that it, too, has produced a swine flu vaccine using cell-based technology and the proprietary adjuvant MF59®. The MF59® adjuvant is oil based and contains Tween80, Span85, and squalene [25]. In studies of oil-based adjuvants in rats, the
animals were rendered crippled and paralyzed. Squalene brought on severe arthritis symptoms in rats, and studies in humans given from 10 to 20 ppb (parts per billion) of squalene showed severe immune system impact and development of autoimmune disorders [26].
Novartis was in the news in 2008 for a clinical trial of a H5N1 vaccine in Poland. The trial was administered by local nurses and doctors who gave the vaccine to 350 homeless people, leaving 21 died; and were prosecuted by the Polish police [27, 28]. Novartis claimed the deaths were unrelated to the
H5N1 vaccine [29], which had been “tested on 3500 other people without any deaths.”
—-
25. Kenney RT and Edelman R. Survey of human-use adjuvants. Expert Review of Vaccines April 2003;2(2):167-88.
26. “Vaccines may be linked to Gulf War Syndrome, Chiroweb.com, June 12, 2000.
www.chiroweb.com/archives/18/13/04.html
27. “Homeless people die after bird flu vaccine trial in Poland”, Mathew Day, Telegraph, 2 July 2008.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/poland/2235676/Homeless-people-die-after-bird-flu-vaccine-trial-in-Poland.html
28. “Homeless people die after trials of bird-flu vaccine”, 10 July 2008, Pharmaceutical Portal for Poland,
www.pharmapoland.com/next.php?id=62409
29. “Polish industry not dented by deaths”, Emma Dorey, Entrepreneur, 21 July 2008.
http://www.entrepreneur.com/tradejournals/article/181991358.html
—
GlaxoSmithKline’s vaccine will be made up of antigens of the recently isolated influenza strain, and also contains its own proprietary adjuvant system AS03 that has been approved in the EU along with its H5N1 bird flu vaccine in 2008. According to the European Public Assessment Report [30], AS03
adjuvant is composed of squalene (10.68 milligrams), DL-a-tocopherol (11.86 milligrams) and polysorbate 80 (4.85 milligrams). The H5N1 vaccine also contains 5 micrograms thiomersal, as well as Polysorbate 80, Octoxynol 10, and various inorganic salts. The company is aggressively promoting
various adjuvant systems as its ‘adjuvant advantage’ that reduces the dose of vaccines [31].
——
30. Pandermrix = European Public Assessment Report [EMEA] 27 September 2009.
http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/prepandrix/emea-combined-h822da.pdf
31. Vaccine adjuvant system technology background information. GlaxoSmithKline, accessed 25 July 2009,
32. Collin N, de Radiguès X, Kieny MP; the World Health Organization H1N1 Vaccine Task Force.New
influenza A(H1N1) vaccine: How ready are we for large-scale production? Vaccine. 2009 Jun 26 in press
doi:10.1016/j.vaccine.2009.06.034
Also Öl in Wasser emulsion mit Vitamin E… Das Vitamin E ist syntetisch und ein Derivat des natürlichen zudem ist in AS03 ein Tensid, von dem Prof. Jörg Hacker nichts berichtete.
Apropo Vitamin-E
AS03 von GSK enthält DL-?-tocopherol (11,86 mg), ein synthetisches Vitamin-E.
Was findet man zum Risiko von Vitamin-E?
Bundesinstitut für Risikobewertung
Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln
Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte
(2004)
—-
Vitamin E wird – verglichen mit anderen fettlöslichen Vitaminen – bei oraler Aufnahme als relativ untoxisch bezeichnet. Aufgrund höherer Aufnahmemengen im Zuge einer zunehmenden Verwendung von Vitamin E in Nahrungsergänzungsmitteln sowie zum Zwecke der Lebensmittelmittelanreicherung können jedoch Dosen erreicht werden, die mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden sind, besonders bei Verbrauchern mit Blutgerinnungsstörungen oder infolge von Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten. Daher ist aus Sicht des
BfR mit der Verwendung von Vitamin E ein mäßiges gesundheitliches Risiko verbunden (entsprechend Tabelle 2).
Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ATBC-Studie und der noch bestehenden Wissenslücken empfiehlt das BfR aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes die zulässige Höchstmenge in Nahrungsergänzungsmitteln auf das Einfache des Referenzwertes von maximal 15 mg Vitamin E pro Tagesdosis zu beschränken.
—-
http://www.bfr.bund.de/cm/238/verwendung_von_vitaminen_in_lebensmitteln.pdf
ISBN 3-931675-87-4
Also das BfR schreibt 2004 es gibt deutlich Hinweise, das Vitamin oral Blutgerinnungsstörungen auslösen kann und das es insbesondere bei Wechselwirkungen Wissenslücken existieren. Es emfiehlt eine zulässige Höchstmenge von Vitamin E auf eine Tagesdosis von 15mg.
2009 wird das sythetische Derivat (welches wohl auch stabiler als Vitamin-E ist) von DL-?-tocopherol bei einer Impfstudie mit 11,86 mg in den Körper des Probanden gespritzt und der Leiter der Studie glaubt einem Probanden die Nebenwirkungen “blutiger Husten” nicht nur nicht,
sondern er schliest solchartige Nebenwirkungen kategorisch im Rahmen dieser Impfung aus.
Also im Gegensatz zu Quecksilberverbingen, die Impfstoffen beigemischt werden klingen die Drei Emmulsionsstoffe squalen (10,69 mg)DL-?-tocopherol (11,86 mg) og polysorbat 80 (4,86mg) irgendwie zu harmlos als das diese nicht in Studien in den USA eingesetzt werden auch wunderte mich die Betonung von GSK das diese Emulsion patentiert wäre und das andererseits dem WHO keine öffentlich zugängliche Daten über die Wirkung dieser Emulsion bekannt ist.
Mich beschäftigte gestern also weiter die Frage:
Was hat AS03, MF59 und AF03 gemeinsam und was unterscheidet eine H1N1 Impfung mit diesen Impfverstärkern von einer herkömmlichen Grippeimpfung?
Die Patentschrift 20080181911 erklärte den Punkt, über den die WHO, das Robert Koch Institut, unsere Wissenschaftlichen Einrichtungen, das Ministerium und die Medien schweigen:
Es ist eine Frage der Größe der Lipidtröpfchen in der Emulsion, diese neuartigen Immunverstärker sind mit Nano-Technologie herstestellt!
Dadurch gelangen die Lipidgebilde (wohl mit anderen Stoffen, wie z.B. dem Antigen) schneller in die Lymphe und warscheinlich nicht nur dahin.
Somit zählt nicht nur die Menge diesesr Stoffe:
> squalen (10,69 mg),
> DL-?-tocopherol (11,86 mg)
> og polysorbat 80 (4,86mg)
sondern wie diese als Nanoemulsion oder Mikroemulsion wirken.
In dem Patent
”
Use of an influenza virus, an oil-in-water emulsion adjuvant, to induce cd4 t-cell and/or improved b-memory cell response”
USPTO Patent Application 20080181911
steht:
—
Suitably said sterol is alpha-tocopherol. In a particular embodiment, said oil-in-water emulsion adjuvant comprises at least one metabolisable oil in an amount of 0.5% to 20% of the total volume, and has oil droplets of which at least 70% by intensity have diameters of less than 1 ?m.
—
Zum Größenvergleich:
—
The influenza virus is an RNA enveloped virus with a particle size of about 125 nm in diameter
—
Damit ergeben sich eine Unglaublich hohe Anzahl von Lipidgebilde, die in den Körper injeziert werden, die weder in einer solchen Konstellation in der Natur (geschweige in der massiven Anzahl/Konzentration) und erst recht nichtin unserem Körper vorkommen.
Die Weißheit
- alles ist Gift, alleine die Dosis….
stimmt nicht mehr,
- alles ist Gift – die Dosis und die Feinheit/Konstellation entscheidet
über die Wirkung.
Nanotechnik in der Pharmabranche soll mit Steuergeldern, H1N1-Panik und der Massen-Impfkampange zum Durchbruch verholfen werden.
Ist es ersteinmal in den Impfstoffen, regt sich bei Mayonese, Eiskrem, Sonnenmilch etc viel weniger Verbraucherskepzis.
Die Studien die ich gefunden habe sollen primär demonstrieren, das man mit diesen Nano-Immunverstärkern die Menge der Viruseqzenzen in der Impfdosis reduzieren kann – Nachweis das diese Immunverstärker ungefährlich, ohne gravierende Nebenwirkungen sind und wie lange der Körper braucht, diese künstlichen Lipidgebilde abzubauen fehlen.
Beim WHO heist es zu den Wirkungen von AS03
—–
Mechanism of action
• Exact mechanisms not yet fully elucidated.
• MF59: Two proposed mechanisms (1)
• Antigen delivery
• Indirect immune potentiation (via JunB and Ptx3) and
APC recruitment and activation.
• AS03: no publicly available data.
• AF03: no publicly available data.
• preclinical studies show reversible inflammatory
changes including increase in white blood cells
—–
www.who.int/vaccine_research/documents/Brief_overview_of_use_of_oil-in-water_emulsions.pdf
(Dokument von 2008 oder 2009)
Und was ist über Mögliche Nebenwirkungen von AS03 Bekannt?
Theoretische?
Praktische Untersuchte?
Welche Studien gibt es über Mögliche Nebenwirkungen?
Heist es dazu auch “No publicly available data”?
Und dann werden in Deutschland Versuche mit Probanden gemacht und der Chef vom Robert Koch Institut spricht lediglich von Öl-in-Wasser Emulsion mit Vitamin E?
Diese Lipidgebilde sind 125 Mal kleiner als der Virus selbst!
Das besondere an den H1N1 Pandemieimfung ist, das erstmals(?) regulär neuartigen Immunverstärker eingesetzt werden sollen, so das man als Vorteil viel weniger Antigen-Substanz benötigt. Dies ist bei einer Pandemie sicherlich wünschenswert um so schneller die gewünschte Impfdosenanzahl herstellen zu können, auch sicherlich wirtschaftlich interessant, jedoch finde ich erschreckend, das in unserer Öffentlichkeit und Medien nicht über diese Immunverstärker berichtet wird und in der wissenschaft scheinbar auch nicht offen über diese Risiken Diskutiert wird.
Persönlich als Nichtmediziner würde ich sagen, das eine massenhafte Verwendung dieser neuartigen Immunverstärker wissenschaftlich unverantwortlich ist und man aus diesem Grunde diese geplante Impfkampange stoppen sollte.
Über eine Weitergehende Diskussion, insbesondere durch unabhängige Fachleute würde ich mich genauso freuen, als wenn durch dieses Posting die Frage nach den möglichen Risiken der neuartigen Immunverstärker beiter in die Öffentlichkeit und Medien gelangen könnte.
Ich bin kein medizinischer Experte, bitte aber der Frage nachzugehen, was sind diese neuen Immunverstärker welche Risiken haben sie welche unabhänigen Studien gibt öffentlich zugänglich zur Risikoabschätzung
Und bis es nicht genügend unabhänige Studien öffentlich zugänglich gibt, die die Risiken dieser neuen Immunverstärker analysieren bin ich der Meinung,
das diese neuen Immunverstärker in Impfstoffen weder hierzulande noch sonst wo in der Welt regulär eingesetzt werden dürften.
Alles andere wäre ein grob fahrlässiger Massenversuch!
Vielleicht mag meine Recherche unsachlich und überzogen kritisch/ängstlich sein und ich bin kein Mediziner. Der Hersteller, als auch der Studienleiter und Präsident des Robert-Kochs Institut spielen jedoch mit versteckten Karten.
Die Mikroemulsion der Immunverstärker sind ganz klar neuartige Substanzen über deren Wirkung und Risiken es noch keine öffentliche Forschungsberichte, geschweige Studien gibt.
Die Probanden in der Studie läßt man Glauben, sie würden statt H5N1 lediglich H1N1 Antigene geimpft bekommen, dabei ist jedoch die Wirkung und das Risiko von den Immunverstärkern unbekannt.
Genauso wird man im Herbst eine Massenimfpung durchführen, wenn nicht bis dahin kritische Stimmen so laut werden, das wenn man in Deutschland auf H1N1 impft ersteinmal auf die neuartigen Immunverstärker verzichtet und wirklich kritisch und öffentlich mögliche Risiken dieser Immunverstärker untersucht.
Eine Studie, die mit 30 Frettchen nachweist, das der Immunverstärker AS03 die Menge notwendigen Antigens wirksam herabsetzt ist noch kein Nachweis, das von AS03 und den anderen neuen Immunverstärker kein unverantwortliches Gesundheitsrisiko ausgeht.
Abschliesend noch ein Hinweis auf einen neuartigen nasalen Grippeimpfstoff, der in der Schweiz zugelassen war, aber wieder vom Markt genommen wurde, nachdem er bei einigen Benutzern zu Geichtslähmungen führte. Einen Weissenschaftlichen Artikel zu diesen Nebenwirkungen gibt es hier:
http://nejm.highwire.org/cgi/reprint/350/9/896.pdf
—
We found that the intranasal influenza vaccine used in Switzerland during the 2000–2001 influen-za season greatly increased the risk of Bell’s palsy
among vaccinees. The association was strong, temporal, and specific. The risk was highest during the second month after intranasal vaccination.
—
Den Geschilderten Nebenwirkungen des Diplom-Kaufmann Axel Sch. will oder darf Münchner LMU-Mediziner Prof. Dr. med. Frank von Sonnenburg, der die Studie bundesweit leitet, glauben: „Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben.“
Und ich will weder GSK, Prof. von Sonnenburg, dem RKI und seinem Präsidenten Prof, Hacker noch einer Ministerin Ulla Schmidt glauben, das wissenschaftlich, unabhängig und öffentlich zugänglich diese neuen Immunverstärker und diese H1N1 Impfstoffe auf ihre Sicherheit, mögliche Nebenwirkungen und Risiken ausreichend, geschweige gut untersucht sind.
Auch werde ich anderen Impfstoffen von Baxter, GSK und Co nicht mehr so vertrauen wie früher! DAS, kann (oder sollte) Prof. Dr. Med. Frank von Sonnenburg mir glauben!
Meine persönliche Einschätzung ist, das die Studien zur Einführung vom H1N1-Impstoff mit Immunverstärkern wie AS03 von GSK weder kritisch,
transparent noch unabhänig genug sind, als das man diesen Impfstoff allgemein zulassen sollte. Dies sollte man bei den Kassen und im Ministerium, wenigsten in der Gesellschaft diskutieren, bevor man diskutiert wer die Kosten übernimmt. Letzteres war wie so oft, eine Spiegelfechterei, eine Scheindiskussion,
die vom eigendlich relevanten ablenken soll!
- Wieso neuartige unerforschte Immunverstärker wenn es auch ohne geht?
- Wieso wird nicht offen über diese neuartigen Immunverstärker berichtet?
- Warum überhaupt eine Massenimpfung gegen H1N1?
- Wieso müssen alle Bürger informiert werden?
- Wieso muß man als Bürger selber Recherchen über verschwiegene Gefahren von neuartigen Immunverstärker recherchieren?
Der Punkt, das neuartige Immunverstärker hierzulande (aber nicht in den USA) gestet und im Herbst massenhaft ungenügend gestestet Verimpft werden sollen muß publik werden. Das RKI verliehrt IMHO massiv an Vertraunenswürdigkeit.
Die Zulassung erteilt das Paul-Ehrlich-Institut oder das RKI?
Diese Institutionen müßen unter Druck gesetzt werden, das diese Neuartigen Immunverstärker nicht massenhaft an der Bevölkerung getestet werden!
Notfalls mögen Experten einen Rechtsweg gegen die Zulassung einlegen!
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Es ist in der Tat haarstäubend, was hier an Fakten zusammengetragen wurde. Ich habe alle Links angesehen und muß somit die Richtigkeit der Feststellungen bestätigen.
Für mich stellt sich bei der Verwendung von sogenannten Wirkverstärkern (Adjuvanzen) die Frage, ob die angebliche Immunisierung nicht blos eine Reaktion auf die Adjuvantien ist. Die Tatsache, daß alle Frettchen, wenn sie nur mit dem Adjuvans geimpft werden, sterben, ist doch ein deutlicher Hinweis darauf, daß es sich bei diesem um Gift handelt, oder sehe ich das falsch? Und das die mit Adjuvans und H5N1 geimpften Tiere praktisch alle überlebten (innerhalb welches Zeitraumes?) könnte doch darauf hindeuten, daß das angebliche Virus, für das es nach meinem Wissen bisher keinen wissenschaftlich eindeutigen Beweis gibt, möglicherweise sogar eine gesundheitlich positive Wirkung hat. Dies würde die These vieler Impfkritiker belegen, daß Viren nicht die Ursache der Krankheit, sondern eine Begleiterscheinung beim Heilvorgang sind.
Um die Frage, warum die Tiere, welche nur mit H5N1 geimpft wurden, trotzdem starben, zu beantworten, muß wohl genauer geprüft werden, was in welchen Mengen tatsächlich geimpft wurde.
Ich denke, es besteht sehr großer Bedarf an unabhängigen, kritischen Untersuchungen der Impfstoffe ebenso wie der Infektionstheorie.
Sigwart Zeidler
Die Impfstoffe enthalten alle starke Entzündungshemmer. Deswegen ist wie Zeisig schon bemerkte der Versuchszeitraum viel zu kurz um bewerten zu können, wie die Langzeitfolgen des injizierten Materials aussehen wenn die Wirkung der Antibiotika abgeklungen ist.
Es ist ein unwissenschaftlicher Versuch der “self-fulfilling prophecy”.
Es müßten die Impfstoffe auch ohne Antibiotika getestet werden, es geht nicht hervor ob Antibiotika zu den Adjuvanzien zählt oder nicht, da es kein Wirkverstärker ist denke ich es zählt nicht dazu und ist nicht im Adjuvazien Teil vorhanden aber wohl im kompletten Produkt.
Das Antibiotika wird hinzugegeben, weil ohne die Immunantwort viel zu stark ausfallen würde nämlich genau so wie die Ergebnisse es umschreiben, wenn nur das Adjuvanz getestet wurde.
Auch bleibt zu erörtern ob die Tiere die das Experiment überlebten nur so lange überleben konnten, weil das Antibiotika alle Möglichen Entzündungsprozesse unterdrückt die das das ohnehin tödliche Experiment von naturaus mitsich bringt, da ja Tiere die mit Placebo behandelt wurden auch starben.
Was passiert mit Tieren die überhaupt nicht in diesen Versuchsaufbau eingeführt werden als Vergleichsstudie? Würden diese auch krepieren, ist dieser Versuchsaufbau innerhalb des getesteten Zeitraums ansich tödlich, wenn kein Entzündungshemmer gegeben wird.
Also jetzt mal langsam. Erstens: Die Tiere wurden in den Versuchen allesamt mit Influenza infiziert und es verwundert an sich nicht, daß die Tiere ohne Antigen-enthaltenden Impfstoff verstorben sind. Davon auf die Toxizität von AS03 zurückzuschließen ist völliger Blödsinn. Andersherum ist dies natürlich kein Nachweis, daß nicht auch AS03 Nebenwirkungen verschiedenster Art hervorrufen kann. Aber: Erstens – es ist dem in Cevalpan verwendeten Adjuvans sehr ähnlich (Vitamin E neu, davor ein anderer Part nicht enthalten, restliche Reagenzien gleich) und dieses ist seit 1997 auch in einem zugelassenen Influenza-Impfstoff für Ältere in ca 40Millionen Fällen verimpft worden. D.h. hierfür gibt es Daten! Natürlich ist nicht ausgeschlossen, daß die Hinzunahme von VitaminE-Derivat entscheidende Änderungen hervorruft. Die Langzeitfolgen sind also wirklich nicht abschätzbar.
Ich denke trotzdem, daß die Entwicklung eines Impfstoffes in Kombination mit AS03 vor allem deswegen erfolgte, weil das Antigen von GSK in Kombination ohne Adjuvans oder mit dem klassischen Adjuvans Aluminiumhydroxid keinen ausreichenden Impfschutz hervorrufen konnte.
Fazit: Es gibt also Daten zu einem AS03 sehr ähnlichen Adjuvans, welches immerhin bis zu 12 Jahre Nachbeobachtung erlaubt ohne schwerwiegende der Impfung zuzuschreibende Nebenwirkungen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er/sie sich der Unsicherheit möglicher nicht erforschter Nebenwirkungen aussetzen möchte. Die Zunahme schwererer Fälle im Ostblock und den USA sollte allerdings dazu Anlass geben, ernsthaft und ohne absolute Panikmache über eine Impfung nachzudenken.
Was ich persönlich unglaublich finde: Die Bundesregierung hat sich sicherheitshalber den Impfstoff ohne Adjuvans gesichert – und das ist nun wirklich eine große Unverschämtheit!
Wenn man im gleichen Zug erzählt, die Impfung mit Adjuvans habe keine größere Gefahr von Nebenwirkungen, dann sollte doch der Impfstoff ohne Adjuvans für Kinder oder Schwangere aufgehoben werden, die im Zweifelsfalls die schwerwiegendsten Folgen bei unbekannten Nebenwirkungen tragen (Tumore sind eine Gefahr, je länger der Mensch noch lebt, ebenso Autoimmunkrankheiten, bei Schwangeren außerdem mögliche Fruchtschäden/Fehlbildungen)!
Zitat: “…Jeder sollte dies jetzt klar vor Augen haben, vom Urteil gegen die Kassierin, die angeblich einen Bon zu 1,30 Euro falsch abgerechnet hat…”
Hierzu darf ich feststellen, dass der Kassiererin nicht wg. der 1,30 EUR gekündigt wurde, sondern weil ein Gericht zu dem Schluß kam, dass der Arbeitsvertrag aufgrund des gestörten Vertrauenverhältnis nicht mehr aufrecht zu erhalten sei und eine Kündigung daher zulässig ist.
Fazit: Es ging also nicht um 1,30 EUR, genausowenig wie ein Mensch “Schweinegrippe” bekommen kann…