Schweinegrippe: Baxter in Erklärungsnot

09.11.2009 von Administrator Leave a reply »
H1N1

Wie ein offener Brief zur ministeriellen Untersuchung des Impfstoffs für Schweinegrippe führt. Der neuseeländische Gesundheitsminister, Tony Ryall, hat nach Kenntnis dieses offenen Briefs die Beamten seines Ministeriums damit beauftragt, ihn über den Impfstoff für Schweinegrippe aus der Produktion von Baxter International Inc. eingehend zu informieren.

Impfstoff warf Fragen zur Sicherheit auf

Fragen zur Sicherheit des neuen Impfstoffs wurden von Penny Bright, der Pressesprecherin der Organisation Water Pressure Group, in einem offenen Brief vom 30. Juni an die Mitglieder des neuseeländischen Parlaments aufgeworfen. Die Water Pressure Group ist eine gerichtlich anerkannte, öffentliche Überwachungsgruppe für die neuseeländische Wasserversorgungsfirma Metrowater und andere Angelegenheiten der Wasser- und Lokalpolitik.

Kontaminierte Impfstoffe

Wright forderte in ihrem Brief Informationen darüber, ob die in Neuseeland gegen Schweinegrippe, Vogelgrippe oder andere Grippearten eingesetzten Impfstoffe aus der Produktion von Baxter stammten. Dabei hebt sie in ihrem Brief die Tatsache hervor, dass gegen Baxter erst kürzlich ein Strafantrag wegen Herstellung eines kontaminierten Impfstoffs gegen die Vogelgrippe gestellt wurde. Denn im Februar war bekannt geworden, dass Baxter im Winter 2009 ganze 72 Kilo aktiver Vogelgrippe-Viren in 16 Labors in vier Länder versendet hatte. Die Viren stammten ursprünglich von der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Biowaffe um Pandemie auszulösen?

Die Strafanzeige wurde von der österreichischen Journalistin Jane Burgermeister gestellt. Es hieß, dass klare Beweise für eine gezielte Verschwörung des Pharmakonzerns und diverser internationaler Behörden existieren. So sollten im Rahmen dieser Kooperation biologische Substanzen erzeugt werden, die zu den tödlichsten Biowaffen überhaupt gehören. Die Entwicklung, Herstellung, Massenproduktion und Verteilung dieser Stoffe solle mit dem Ziel geschehen, eine weltweite Pandemie und ein Massensterben auszulösen.

Es konnte nachgewiesen werden, dass die österreichische Baxter Filiale im Dezember 2008 eine Charge vorgeblich inaktiver H3N2 Grippeviren (Hongkong-Grippe) an die ebenfalls in Österreich ansässige Firma AVIR Green Hills Biotechnologie geschickt hatte.

Tödliche Grippeviren aus dem Labor

Ein tschechisches Labor, das einen Auftrag von AVIR bearbeitete, machte Baxter im Februar 2009 darauf aufmerksam, dass mit Proben aus der Lieferung geimpfte Frettchen plötzlich überraschend verstorben waren. Darauf hin wurde festgestellt, dass die Proben aktive H5N1-Viren (Vogelgrippe) enthielten, mit denen Baxter Impfstoffe heerstellte. Baxter jedoch behauptete, bei der nachweislichen Kontamination handele es sich um einen unbemerkten Unfall.

Risiko wird kleingeredet

In einem Interview mit der Times of India vom 6. März betonte Markus Reinhard, Vorstand der Baxter AG, dass keine Menschen infiziert worden waren. Höchste Sicherheitsstufen für die Verwendung von H3N2-Viren seien eingehalten worden. Wären jedoch die mit H5N1 kontaminierten H3N2-Viren tatsächlich freigesetzt worden, so wären die Folgen mehr als fatal gewesen.

Zwar ist das Infektionsrisiko für Menschen mit dem H5N1 Virus gering, doch H3N2 ist umso aggressiver. Wäre ein Mensch mit dieser Kombination von Virenstämmen infiziert worden, so hätte er regelrecht zum Brutkasten für einen Virushybriden werden können, der sich sehr leicht auf andere überträgt. Genau dieses Szenario befürchten amerikanische Wissenschaftler für die Virenbildung der diesjährigen Grippesaison. Dies ist auch der offizielle Grund für den Nachdruck, mit dem flächendeckende Impfungen (notfalls mit Gewalt) befürwortet werden.

Die Produktion des Impfstoffs

Baxter gewinnt den Impfstoff für die Schweinegrippe aus einer Nierenzelle der Grünen Meerkatze, einer Affenart. Diese Tatsache kann dem US-Patent Nr. 5911998 mit dem Titel “Methode zur Herstellung eines Virusimpfstoffs aus der Nierenzelle Grüner Meerkatzen” entnommen werden.

In dem Patent wird geschildert, wie die Bestandteile des Impfstoffs aus den Nieren Grüner Meerkatzen gewonnen werden. Diese werden zuvor mit dem Virus infiziert. Da sich die Nierenzellen regelmäßig vermehren, muss nicht für jeden Impfstoff ein Affe sterben, sondern die Nierenzellen eines Affen können als Wirt für weitere Viren weiter verwendet werden.

Überraschende Zusammenhänge

Das Patent enthält jedoch eine beunruhigende Tatsache. Neben dem amerikanischen National Institute of Health zählt zu seinen Haltern auch ein Unternehmen namens DynCorp. Im Auftrag der US-Regierung ist DynCorp als private Militärfirma tätig. Das Unternehmen handelt angeblich in Bosnien mit minderjährigen Sexsklaven.

In Kolumbien vernichtet es vorgeblich mit Sprühflug-Einsätzen nicht nur Kokasträucher, sondern damit auch die Existenzgrundlage legal arbeitender Bauernfamilien. So erscheint es mittlerweile weniger als Zufall, dass die DynCorp auch in überwachender Funktion an der mexikanischen Grenze aktiv ist. Dort wurde der H1N1 Schweinegrippe-Virus zum ersten Mal beobachtet.

Verschwörung wird vermutet

So überrascht es wenig zu erfahren, dass Baxter Pharmaceuticals in Höhe von einer Milliarde Dollar von den Regierungsaufträgen zur Herstellung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe profitiert. Viele Beobachter vermuten hinter diesen Zusammenhängen eine noch weit größer angelegte Verschwörung.

“Schweinegrippe der geplante Genozid” – Interview mit Jane Bürgermeister

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2 Kommentare

  1. Yvee sagt:

    kann mir jemand verraten, wer die frau überhaupt ist und wo sie die informationen her hat?

    Vielleicht mal etwa Googlen?

  2. Wossel sagt:

    bitte im internet http://www.zeit-fragen.ch aufsuchen
    im Archiv die Ausgabe der Nr. 33 vom 19.08.2009 aufrufen. Hier steht wesentliches über die Schweinegrippe, auch über die Aktion der Jane Bürgermeister und über die von der neuen Gesundheitsministerin der USA verfügte Immunität der Pharma-Industrie!

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